Zwischen Lübecks alten Gassen, Backsteinfassaden und verborgenen magischen Orten entsteht meine Urban-Fantasy-Welt. Heute nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Damit aus Ideen echte Welten werden, brauche ich nicht nur Inspiration, sondern auch die richtigen Tools. Genau diese stelle ich dir hier vor.
Papyrus Author – mein digitales Zuhause für Urban Fantasy
Papyrus Author ist die Autorensoftware, mit der ich meine komplette Rohfassung geschrieben habe. Sie ist dafür gemacht, Ideen, Figuren, Welten und Plot an einem Ort zu bündeln – etwas, das mir gerade beim Schreiben von Urban Fantasy enorm hilft.
Noch sind nicht alle Figuren- und Weltenbeschreibungen vollständig eingepflegt. Das liegt daran, dass ich zusätzlich etwas sehr Analoges brauche: Papier und Stift.
Gerade bei emotionalen Themen wie Selbstfindung, Identität oder inneren Konflikten arbeite ich gern handschriftlich in meinem persönlichen Storybook.
Was ich an Papyrus besonders schätze:
- die Stilanalyse für einen klaren, konsistenten Ton
- den integrierten Duden-Korrektor
- beide Funktionen lassen sich jederzeit deaktivieren, um im Schreibflow zu bleiben
Meine Website: WordPress mit Divi
Meine Website basiert auf WordPress in Kombination mit dem Divi-Plugin. Ich mag es unkompliziert und visuell – ohne mich tief in Programmierung einarbeiten zu müssen.
Ein Nachteil: Divi kann Seiten etwas langsamer machen. Deshalb achte ich sehr darauf, Bilder vor dem Hochladen zu komprimieren, ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
Dafür nutze ich:
- Adobe Photoshop, wenn ich zusätzlich ein bestimmtes Format brauche
- TinyPNG, wenn es schnell gehen muss
Photoshop – wenn Bilder Geschichten unterstützen sollen
Photoshop nutze ich hauptsächlich zum Freistellen meiner Bilder und um sie mit passenden KI-Hintergründen aufzuwerten.
Denn so praktisch KI auch ist – sauberes Freistellen kann ich selbst immer noch besser.
Gerade bei Haaren oder feinen Details funktioniert das automatische Freistellen in meiner Version nicht zuverlässig. Also: Handarbeit statt Ein-Klick-Lösung.
InDesign – wenn Text perfekt sitzen muss
Für alles, was mit Design und Schrift zu tun hat, arbeite ich mit Adobe InDesign.
Hier kann ich exakt bestimmen:
- wo Text bricht
- wie Abstände wirken
- wie Layout Emotionen unterstützt
Nicht so wie bei Word welches mich manchmal wirklich an den Rand des Wahnsinns treibt. Nicht weil ich nicht mit Word umgehen kann sondern weil in Indesign, wenn man sich auskennt, vieles einfacher geht.
Illustrator – Vektorgrafiken ohne Qualitätsverlust
Wenn ich grafische Elemente brauche, benutze ich Illustrator.
Vektorgrafiken lassen sich ohne Qualitätsverlust skalieren –Eine solche Grafik bleibt sogar auf einem Flugzeug gestochen scharf – während Fotos beim Zoomen irgendwann pixelig werden.
KI als kreative Assistenz – nicht als Ersatz
Ich nutze KI-Tools unterstützend:
- für Ideengenerierung
- Brainstorming
- Strukturhilfe
- visuelle Inspiration
Nicht zum Schreiben meiner Geschichten – sondern, um Raum für Kreativität zu schaffen.
Perplexity – Recherche ohne Zeitverlust
Für schnelle, gezielte Recherche nutze ich das KI-gestützte Suchtool Perplexitiy. Dieses liefert nicht nur Antworten sondern auch die passenden Quellen.
Ich nutze es für:
- gezielte Recherche zu speziellen Fragestellungen
- schnelle, fundierte Antworten
- Alltagsfragen, ohne mich durch zehn Webseiten zu klicken
Mein Kalendersystem – Schreiben ohne Druck
Produktivität bedeutet für mich nicht Dauerstress.
Ich arbeite mit einem System aus Mini-Zielen, das mir hilft, dranzubleiben – auch an emotional fordernden Tagen.
👉 Den Ansatz erkläre ich hier ausführlich:
Wie du mit 3 Mini-Zielen pro Tag produktiver bist
Fazit: Tools sind kein Ersatz für Geschichten – aber ihr Fundament
Meine Tools ersetzen keine Kreativität – aber sie schaffen Raum dafür.
Zwischen Struktur und Chaos, Digitalem und Papier, Technik und Intuition entsteht genau der Rahmen, den ich brauche, um meine Urban-Fantasy-Welten wachsen zu lassen.


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