Jahresrückblick 2025: Zwischen Alltag und Schreiben

von | Jan. 5, 2026 | Rückblick | 4 Kommentare

2025 war ein Jahr mit vielen kleinen Baustellen – auf dem Dachboden, auf meiner Website, in meinem Kopf. Ich habe an meinem Roman gearbeitet, alte Ziele losgelassen, neue Pläne gemacht. Der digitale Adventskalender war ganz anders als gedacht – aber genau richtig.

In meinem Rückblick schreibe ich über das, was gut lief, was sich gezogen hat, was ich ändern möchte. Und darüber, warum kleinere Ziele oft besser funktionieren als große.

Schöne und besondere Momente in 2025


Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

Für mich eingestanden – leise, aber klar

2025 war das Jahr, in dem ich nicht mehr alles geschluckt habe.
Es gab einen Moment, in dem mir Unrecht widerfahren ist. Früher hätte ich es vermutlich heruntergeschluckt, mir selbst erklärt, warum es schon nicht so gemeint gewesen sein wird. Dieses Mal war es anders.

Ich habe innerlich sehr klar gespürt: Das fühlt sich nicht richtig an.
Und genau in diesem Moment habe ich mir erlaubt, das ernst zu nehmen. Ich habe Kontra gegeben. Ruhig, aber bestimmt. Habe meine Meinung gesagt und für mich eingestanden.

Darauf bin ich stolz.
Nicht, weil es perfekt war. Sondern weil es ehrlich war.


Einen sehr persönlichen Text veröffentlicht

In diesem Jahr habe ich einen Blogartikel veröffentlicht, der mir viel Mut abverlangt hat.
Einen Text, der sehr nah an mir ist. An meinem Glauben, meinem Weg, meinen Zweifeln und meinem inneren Wachstum.

Ich wusste beim Schreiben, dass ich mich damit zeige – vielleicht mehr, als es bequem ist. Und genau deshalb war es wichtig.
Denn echte Worte dürfen Raum bekommen.

👉 Meinen sehr persönlichen Blogartikel findest du hier:
https://www.sandra-schwertfeger.de/urban-fantasy-autorin-aus-luebeck-mein-weg-zum-glauben/


Erinnerungen greifbar gemacht

Auch darauf bin ich stolz:
Ich habe es wieder geschafft, unser Familienfotoalbum zu erstellen.

94 Seiten voller Erinnerungen.
Mit Bildern meiner Eltern, meiner fünf jüngeren Geschwister – teilweise mit Partnern und Kindern. Kleine und große Momente, die sonst vielleicht nur auf Festplatten liegen würden.

Ich habe mir bewusst Zeit genommen.
Entspannt am 20. Dezember gestartet, einen kompletten Tag und drei verlängerte Abende nur für diese Erinnerungen. Ich habe bei PosterXXL bestellt und jedes Bild noch einmal bewusst angeschaut.

Meine Familie und ich lieben es, Fotos in den Händen zu halten. Sie gemeinsam durchzublättern. Zu lachen. Zu erinnern.
Vielleicht geht es dir genauso?


Meine Website – Schritt für Schritt statt Perfektion

2025 habe ich auch meine Website weiterentwickelt. Nicht alles auf einmal, sondern in kleinen, machbaren Schritten.
Denn ich habe gelernt: Kontinuität schlägt Perfektion.

Ich habe mir Zeit genommen, genauer hinzuschauen – und Dinge umzusetzen, die mir schon lange wichtig waren:

  • Mein Avatar-Bild beim Kommentieren angepasst
  • Die Struktur meiner Blogartikel überarbeitet
    • eine Suchfunktion integriert
    • eine kurze Vorstellung ergänzt
    • klare Blogkategorien geschaffen
    • ein Freebie inklusive Newsletteranmeldung umgesetzt
  • eine Blogroll eingebaut mit Blogs, die ich wirklich empfehle

Es ist noch nicht „fertig“. Aber es fühlt sich stimmiger an. Mehr nach mir.

Und auch das ist ein Erfolg.


Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?

Teil der VIB Community zu werden.

Manchmal reicht eine Entscheidung, um sich nicht mehr ganz so allein zu fühlen.
Der Beitritt zur VIB Community von Judith Peters war für mich genau so eine Entscheidung.

Plötzlich war da ein Raum voller Menschen, die schreiben wie ich.
Die zweifeln, teilen, sich zeigen – wie ich.
Und die sich gegenseitig feiern, motivieren und weiterbringen.

Seitdem ich dabei bin, hat sich etwas verändert.
Ich habe acht neue Newsletter-Abonnenten gewonnen – aber noch viel wichtiger: Ich habe Lust bekommen, dranzubleiben. Weil ich weiß, dass da jemand liest. Dass es ankommt.

Besonders schön finde ich, dass meine Blogartikel dort sichtbar werden – und ich selbst schon durch andere inspirierende Texte auf neue Menschen, Gedanken und Newsletter gestoßen bin.

👉 Falls du mehr über die VIB Community erfahren willst:
https://judithpeters.de/vib/

Diese Entscheidung hat mich nicht nur als Autorin wachsen lassen, sondern auch als Mensch. Und das ist mehr, als ich am Anfang erwartet hätte.


Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Es fing gar nicht bei mir an.
Sondern bei meinem Sohn – mit seiner ADS-Diagnose.

Doch je mehr ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, desto mehr habe ich mich selbst darin erkannt.
Plötzlich ergaben manche Dinge Sinn, die ich mir jahrelang nicht erklären konnte.

Besonders intensiv wurde es im Adventskalender von Birgit Oppermann und Miriam Michaelsen.
Da habe ich es zum ersten Mal wirklich zugelassen, ehrlich hinzusehen.
Und gespürt: Ich habe ADHS.

Diese Erkenntnis war kein Schock – eher wie ein Puzzleteil, das leise an seinen Platz fällt.
Nicht alles wurde dadurch leichter. Aber vieles verständlicher.
Und das hat Kraft.

Ich habe gelernt, mit meinem ADHS umzugehen. Nicht perfekt, nicht jeden Tag – aber bewusster.
Mit mehr Mitgefühl für mich selbst.
Und mit dem Wissen: Ich bin nicht „zu viel“. Ich bin ich.


Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

Mein erster digitaler Adventskalender

Eigentlich wollte ich die Vorgeschichte zu meiner Trilogie veröffentlichen.
Die Szenen waren geplant, die ersten Seiten geschrieben – und doch habe ich gespürt:
Ich schaffe es nicht, sie in der Qualität zu überarbeiten, wie ich es mir wünsche.

Und ich wusste: Ich will nichts Halbgares rausgeben.
Nicht, wenn es um meine Geschichten geht.

Also musste ich spontan umdenken.
Etwas Neues kreieren. Etwas, das zu mir passt – und zu den Menschen, die meine Bücher lesen.

So entstand mein erster magischer Adventskalender.
Jeden Tag ein kleiner Impuls für mehr Selbstbewusstsein, innere Stärke und Vertrauen in den eigenen Weg.
Dazu kleine Rätsel, die spielerisch durch den Dezember führten.

Als Belohnung gab es selbst gestaltete Lesezeichen meiner Hauptfiguren zum Ausdrucken – ein Herzensprojekt aus einer spontanen Idee.

Ich hätte nie gedacht, wie sehr dieser Kalender andere (und mich selbst) berühren würde.
Ein erstes Mal, das bleibt.


Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Dieses Jahr hat mir gezeigt:
Ich brauche Ziele – auf allen Ebenen.

Quartalsziele geben mir die Richtung.
Monatsziele helfen mir, den Überblick zu behalten.
Aber es sind die kleinen Wochenziele, die wirklich den Unterschied machen.

Denn wenn ich mir jede Woche eine Aufgabe setze, die ich locker schaffen kann, dann bleibt der innere Schweinehund ruhig.
Dann fühlt es sich nicht nach Kampf an – sondern nach machbarem Alltag.
Und genau das bringt mich in die Umsetzung.

Eine weitere Erkenntnis: Mein Fokus darf sich verändern.
2025 habe ich – ganz intuitiv – mehr gebloggt und war kaum auf Instagram aktiv.
Nicht aus Pflicht, sondern weil es sich richtig angefühlt hat.

Ich habe gespürt, wie wohltuend es ist, Gedanken Raum zu geben.
Nicht im schnellen Vorbeiscrollen verschwinden zu lassen – sondern in Worte zu gießen, die bleiben dürfen.

Blogartikel haben Tiefe. Sie haben Bestand.
Und dennoch wünsche ich mir für 2026 mehr Leichtigkeit für Social Media.
Nicht inhaltlich. Sondern im Umgang mit mir selbst.

Darf es leicht sein – auch, wenn es wichtig ist?
Ich glaube: ja.


Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

Ich bin dankbar, dass ich immer wieder neu beginne. Dass ich nicht aufgebe, sondern neu durchstarte – selbst dann, wenn es holprig wird. Manchmal leise. Manchmal wackelig. Aber immer weiter.

Ich bin dankbar, dass wir als Familie zusammenhalten. Auch wenn das Leben gesundheitliche Stolpersteine vor unsere Füße legt – wir schauen nach vorn, nicht zurück. Und wir sind füreinander da. Das ist nicht selbstverständlich. Und doch so wertvoll.

Und dann gibt es diese kleinen Momente, die zu leuchtenden Erinnerungen werden:
Spontan zu Silvester mit meiner Schwester ins Kino. Avatar 3. Große Bilder, große Emotionen und süßes Popcorn.

Ein echtes Highlight – besonders, wenn man Kinder hat.
Danke an meinen Mann, der zu Hause liebevoll vier Stunden lang den Alltag gewuppt hat, damit ich diesen besonderen Moment mit meiner Schwester genießen konnte.


Was waren meine größten Herausforderungen in 2025

Schreiben & Struktur: Mein Jahr mit dem Romanprojekt

Das Überarbeiten meiner Geschichte lief nicht so, wie ich es mir vorgenommen hatte.
Nur 17 Szenen habe ich wirklich erfasst – und ja, das hat mich zunächst enttäuscht.

Aber dann habe ich meine Quartalsrückblicke gelesen.
Und dabei gemerkt: Ich habe viel mehr geschafft, als ich dachte.
Vielleicht war das Überarbeiten nicht so präsent wie geplant – aber ich habe an meinem Roman gearbeitet. Kontinuierlich. Nur eben anders.

Die Heldenreise-Coachings, mit denen ich ins neue Jahr gestartet bin, habe ich bis Ende Mai abgeschlossen.
Und danach eine wichtige Entscheidung getroffen: Ich habe die Romanschule Werkstatt / Alumni gekündigt. Nicht, weil sie schlecht war. Sondern, weil ich gemerkt habe: Sie lenkt mich eher ab, als dass sie mir hilft.

Vielleicht bin ich einfach nicht der gesellige Typ oder es liegt an meinem ADHS.
Ich brauche meinen eigenen Rhythmus, meine Klarheit – und die habe ich wiedergefunden.

In der zweiten Jahreshälfte habe ich dann begonnen, meinen Adventskalender zu planen.
Ursprünglich sollte er die Vorgeschichte meiner Trilogie erzählen. Doch je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto klarer wurde mir: Dafür ist noch nicht der richtige Moment.

Und so entstand etwas ganz Neues:
Ein Kalender mit kleinen Impulsen, Rätseln, Lesezeichen – voller Magie und Herz.
Und trotzdem ein wichtiger Schritt auf meinem Schreibweg.


Körper & Alltag:

Auch körperlich war 2025 herausfordernd.
Mein Yoga-Vorhaben und der Abnehm-Kurs meiner Krankenkasse liefen vor allem im Sommer nicht wie geplant. Urlaub, Familienzeit – und plötzlich war der Rhythmus raus.

Der Effekt: Rückschritte.
Aber ich weiß heute, woran es lag. Und was ich anders machen will.
2026 starte ich mit einem neuen Plan: morgens wieder Yoga, Ernährung tracken, vielleicht ein zusätzlicher Kurs von der Krankenkasse.
Mal schauen, wie viel Raum bleibt – mit Kindern, Arbeit und Alltag ist das ein Balanceakt.

Aber für mich gilt: Jeder Montag ist eine neue Chance.
Und genau deshalb werde ich mir für 2026 einen Wochenplan einlaminieren, der mich erinnert: Du kannst das. Du darfst klein anfangen. Aber bleib dran.


Komfortzone & Stimme:

Ein Ziel war es, freier zu sprechen, spontaner – vielleicht sogar vor der Kamera.
Doch ehrlich gesagt: Ich habe mich davor gedrückt. Immer wieder Ausreden gefunden.

Ich habe große Hemmungen, mich zu zeigen. Sogar dann, wenn ich gar nicht live sein müsste.
Vielleicht hängt das auch mit meiner ADHS-Vermutung zusammen. Der erste Schritt fällt mir oft schwer – zu schwer.

Aber ich habe für mich einen neuen Weg gefunden:
Ich starte mit kleinen Schritten. Nur meine Stimme aufnehmen. Wöchentlich.
Ohne Druck. Nur zum Üben.
Wenn das zur Routine wird, gehe ich weiter – mit Video und Sprache. Irgendwann. In meinem Tempo.


Technik & Nerven:

Und dann war da noch die Technik.
Mein Kontaktformular wurde gehackt – trotz Honey Pot. Ich habe es erstmal deaktiviert.
Auch die Anmeldungen für den Adventskalender und meine magische Post waren betroffen.
Und als wäre das nicht genug, ging mein Handy genau am 1. Juni kaputt.

Meine E-Mails wurden nicht mehr korrekt zugestellt, Outlook wollte meine weiteren Adressen nicht verknüpfen – und so bin ich auf Gmail umgestiegen. Jetzt habe ich fünf E-Mail-Adressen: eine Inkognito Outlook Adresse für meinen abonnierten Newsletter, eine Inkognito Gmail Adresse nur für meine anderen beiden Adressen, meine Website und die Familien Adresse. Und zu guter Letzt eine ganz alte Gmail Adresse wo ich kaum rein schaue. Das ist Chaos pur 😅

Die Herausforderung? Den Überblick zu behalten. Regelmäßig reinschauen. Aufräumen. Löschen. Ich arbeite dran.


Trotz all dieser Stolpersteine – oder vielleicht gerade deswegen – spüre ich:
Ich wachse.
Langsam. Ehrlich. In meinem Rhythmus.


Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Ich habe gebloggt – regelmäßig, mit Freude, mit Tiefe.

Ich bin für mich eingestanden.

Und: Ich habe ausgemistet.
Im Kopf. Im Herzen. Und auf dem Dachboden.

Ich habe mich durch Kisten voller Babykleidung gearbeitet, Erinnerungen sortiert, losgelassen.
Auch das Spielzeug, das nicht mehr gespielt wird, darf jetzt weiterziehen.
Ein Teil davon ist schon verkauft, der Rest braucht noch ein bisschen Zeit – aber der Anfang ist gemacht.

Es fühlt sich gut an.
Leichter. Freier. Eindeutiger.


Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026

meine Enttäuschung und Angst das ich meinen Roman nicht überarbeitet habe.


Mein 2025 in Zahlen

  • Aktueller Stand deiner Instagram-Follower: von 116 auf 130
  • Webseiten-Besucher in 2024 (diese Info findest du z. B. bei Google Analytics): von 8.03 K auf 16.9 K
  • Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: von 8 auf 29 Artikel im Jahr. 21 Blogartikel mehr.
  • Höhe deiner Domain Authority / Domain Trust: von 5 auf 15
  • Anzahl Newsletter-Abonnenten: von 23 auf 29
  • versendete Newsletter: 11 an meine Magische Post Abonnenten und 25 an die Adventskalender Abonnenten. Damit komme ich auf 36 Newsletter.
  • Anzahl Backlinkes: von 7 auf 180

Startseite mit digitalen Adventskalender

Startseite ohne digitalen Adventskalender


Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Ich nehme mir nicht mehr vor. Ich nehme mir besser vor. Kleiner. Klarer. Mit mehr Luft zum Atmen.

2026 plane ich in Wochen, nicht nur in Monaten. Fünf Tage sind aktiv geplant, zwei Puffertage bleiben – zum Nachholen oder Vorziehen. Denn ich weiß inzwischen: Das Leben hält sich selten an perfekte Pläne.

Ich will meine Gewohnheiten feiern, nicht kontrollieren. Wenn ich es schaffe, vier von sieben Tagen dranzubleiben – sei es beim Yoga, beim Schreiben oder beim Tracking – dann ist das ein Erfolg. Punkt.

Und ich will meine eigene kleine Bücherwelt wieder entdecken.
Überall im Haus liegen ungelesene Schätze – in Ecken, auf Fensterbänken, zwischen Kissen.
Dieses Jahr habe ich sie alle fotografiert und mir ein Poster daraus gemacht.
Ein visuelles Versprechen an mich selbst: Diese Geschichten warten auf mich. Und ich werde sie lesen. Eins nach dem anderen. Abhaken. Lieben. Loslassen.

2026 darf leichter werden. Nicht, weil es weniger wird. Sondern, weil ich besser weiß, was wirklich zählt.


Meine 7 Ziele für 2026

Ich starte ins neue Jahr mit klaren Zielen – nicht aus Pflicht, sondern aus Vorfreude. Ich will wachsen. Mit mir. Mit meinen Geschichten. Mit meinem Alltag.

✨ Ziel 1: Meinen Roman überarbeiten
Endlich. Gründlich. Mit Herz.
Du kannst mich gern unterstützen – frag mich ab und zu, wo ich gerade stecke.
Oder noch besser: Lass uns Co-Workings machen! Gemeinsam schreibt es sich leichter.

📚 Ziel 2: Meine private Bibliothek lesen
All die ungelesenen Schätze warten auf mich – Fachbücher, Romane, Schreibratgeber.
Dank radierbarer Stifte kann ich nun sogar in meine Bücher schreiben, ohne mich festzulegen. Kommentare, Gedanken, Markierungen – alles darf sein. Oder wieder verschwinden.

🗓️ Ziel 3: Mit Plan durch den Alltag
Ich möchte meinen Kalender regelmäßig nutzen – für Gewohnheiten, To-dos und kleine Erfolge.

💌 Ziel 4: 50 Newsletter-Abonnenten
Mein Wunsch: 50 Menschen, die meinen Weg mitverfolgen wollen.
Vielleicht bist du dabei? 👉 Hier geht’s zur Anmeldung – inklusive kostenlosem Goodie: eine erste Leseprobe aus meinem Romanprojekt.

🥦 Ziel 5: Gesünder leben
Mehr trinken. Gesünder essen. Wieder mehr bewegen.
Nicht, um irgendeinem Ideal zu entsprechen – sondern um mich fitter und wohler zu fühlen.

💃 Ziel 6: Das Leben tanzen
Tanzen macht mich glücklich. Und ich will es zurück in meinen Alltag holen.
Vielleicht mit Shuffle-Tutorials auf YouTube, vielleicht im Tanzkreis mit meinem Mann – hoffentlich im Herbst.
Aber auf jeden Fall: mit guter Musik. Und einem Lächeln.

Mein Motto für 2026: Dranbleiben.
Nicht aufgeben, nicht überfordern.
Sondern Schritt für Schritt dem folgen, was mir wichtig ist.
In meinem Tempo. Mit Freude. Mit Mut.


Über mich

Sandra Schwertfeger schaut in die Kamera

Hi, ich bin Sandra 🖐

Urban-Fantasy-Autorin aus Lübeck. In meinen Geschichten treffen Magie und Realität aufeinander – mit Themen wie Zweifel, Liebe, Identität und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Du steckst mitten in Veränderungen und Zweifeln? Du hast Träume, aber die Erwartungen von außen halten dich zurück? Dann tauche in meine Welt ein. Entdecke deine innere Kraft und spüre, dass mehr in dir steckt als du ahnst.

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4 Kommentare

  1. Edith Gould

    Liebe Sandra,

    So ein buntes und ereignisreiches 2025! Du kannst wirklich stolz auf dich sein.
    Ich finde dein Motto super. Und so wirst du all deine Ziele erreichen – Schritt für Schritt. Auch das Überarbeiten …
    Liebe Grüsse und HAPPY 2026!
    Edith

    Antworten
    • adm_sandra

      Liebe Edith,
      Dankeschön 😘
      Ja beim Motto war ich mir erst nicht sicher ob es passt. Aber es ist irgendwann spontan erschienen und nie wieder überarbeitet worden. Jetzt finde ich passt es super.
      Viele Liebe ❤ Grüße zurück und einen Guten Start ins Neue Jahr 2026
      Sandra

      Antworten
  2. Barbara Kast

    Liebe Sandra,
    dein Bild deiner privaten Bibliothek triggert mich – omg, wie viele Bücher hab ich, die ich noch lesen will. Tanzen und Dranbleiben – zwei schöne Ziele, die ich auch für 2026 habe (kommen gar nicht im meinem Jahresrückblick vor, merke ich grad).
    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Roman – dazu braucht es einen langen Atem! Alles Liebe, Barbara

    Antworten
    • adm_sandra

      Liebe Barbara,

      Ja ich musste mir die Bücher visualisieren weil sie sonst aus den Augen aus den Sinn sind.
      Außerdem möchte ich wieder mehr Ordnung haben. Also zwei Fliegen mit einer Klatsche 😉

      Ja Tanzen ist das wo ich ICH bin. Wo ich einfach im tiefsten inneren strahle und glücklich bin.

      Dankeschön für deine Durchhalte Wünsche. Ja seit 2020 arbeite ich schon an meiner Trilogie.
      Die erste Jahr ohne Hilfe. Beim zweiten Jahr mit etwas Hilfe.
      Und Ab dem dritten bis fünften Jahr mit Hilfe der Romanschule und meinem wundervollen Schreibteam welches mich bis heute unterstützt.

      Liebe Grüße
      Sandra

      Antworten

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