24 Kapitel auf dem Weg zu mir von A. D. WiLK – Rezension: Ein Adventsroman über Selbstfindung

von | Sep. 14, 2026 | Buchrezensionen | 0 Kommentare

Was wäre, wenn du im Dezember jeden Tag einen geheimnisvollen Brief bekommen würdest, der dir nicht sagt, was du tun sollst, sondern dich dazu bringt, dein eigenes Leben zu hinterfragen?

Genau das passiert Hannah in „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ von A. D. WiLK.

Ich durfte das Buch bereits vor der Veröffentlichung probelesen. Anfangs war ich vor allem neugierig darauf, was hinter den geheimnisvollen Briefen steckt. Doch ziemlich schnell habe ich gemerkt: Hannah ist nicht die Einzige, die sich beim Lesen Fragen stellen muss.

Denn plötzlich habe auch ich darüber nachgedacht, wie ich mit meinen Ängsten umgehe, warum ich manche Dinge unbedingt perfekt machen möchte und wie schwer es manchmal ist, einfach den eigenen Weg zu gehen.

Aus einer Adventsgeschichte wurde für mich deshalb viel mehr: eine emotionale Reise über Selbstwert, Mut, Fehler, persönliche Entwicklung und die Frage, wer wir eigentlich sein möchten.

Und obwohl das Buch leicht verständlich geschrieben ist, steckt erstaunlich viel darin, das bei mir noch länger nachgewirkt hat. Genau diese Mischung aus einfacher Sprache und tiefgründigen Gedanken hat mir während des Lesens immer wieder gefallen.

Worum geht es in „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“?

Hannah lebt seit einem Jahr in Berlin und arbeitet in einer Buchhandlung. Eigentlich kennt sie ihren Alltag. Sie berät Kunden bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken und versteht sich auch mit ihren Kollegen ganz gut.

Zumindest glaubt sie das.

Bis sie am 1. Dezember erfährt, dass ohne sie gewichtelt wird. Wieder ist da dieses Gefühl: Ich gehöre nicht dazu.

Am selben Abend entdeckt Hannah einen roten Umschlag in ihrem Briefkasten. Ohne Absender. Ohne Adresse. Auf der Vorderseite befindet sich lediglich eine golden glitzernde Eins.

Im Umschlag steckt eine Aufgabe.

Und es bleibt nicht bei diesem einen Brief.

Hannah erhält einen ganz besonderen Adventskalender aus 24 Aufgaben, die sie Tag für Tag dazu bringen, sich selbst, ihre Gedanken und ihr Leben genauer anzusehen. Gleichzeitig bleibt die Frage offen: Wer steckt hinter diesen geheimnisvollen Briefen?


Hannah ist nicht perfekt – und genau deshalb konnte ich mich in ihr wiederfinden

Was mir an Hannah besonders gefallen hat: Sie wirkt nicht wie eine Figur, die von Anfang an weiß, wo es langgeht.

Im Umgang mit den Kunden der Buchhandlung kommt sie selbstbewusst und kompetent rüber. Sobald es jedoch um Freundschaften und zwischenmenschliche Situationen geht, sieht es anders aus. Hannah ist schnell verunsichert. Sie interpretiert Situationen, macht sich Gedanken darüber, was andere von ihr halten, und fragt nicht immer nach, wenn sie etwas verletzt oder irritiert.

Gerade ihre Angst davor, nicht gemocht zu werden, konnte ich sehr gut nachvollziehen.

Und Hannah entwickelt sich nicht deshalb weiter, weil ihre Ängste plötzlich verschwinden.

Sie lernt vielmehr, trotz ihrer Angst zu handeln.

Sie spricht Dinge an. Sie legt Schwächen offen. Sie beginnt, ihr eigenes Verhalten kritisch zu betrachten. Sie übernimmt Verantwortung und versucht herauszufinden, was sie eigentlich selbst möchte. In meinen Notizen ist mir genau dieser bewusste Mut immer wieder positiv aufgefallen.

Das fand ich glaubwürdiger, als wenn Hannah nach der ersten Aufgabe plötzlich vollkommen selbstbewusst durchs Leben gegangen wäre.

Veränderung funktioniert nun einmal selten so.

Manchmal bedeutet Entwicklung nur, dieses eine Gespräch trotzdem zu führen. Sich zu entschuldigen. Eine Entscheidung zu treffen. Oder endlich anzufangen, obwohl noch längst nicht alles perfekt ist.


24 Aufgaben, die nicht nur Hannah zum Nachdenken bringen

Die geheimnisvollen Briefe sind für mich eine der größten Stärken des Buches. Denn Hannah bekommt nicht einfach 24 weihnachtliche Aufgaben. Sie wird mit Fragen konfrontiert, die viele Bereiche ihres Lebens berühren.

  • Was gibt mir Energie – und was raubt sie mir?
  • Wer möchte ich eigentlich sein?
  • Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um?
  • Welche Gewohnheiten tun mir wirklich gut?
  • Was möchte ich – und was tue ich vielleicht nur, weil andere es von mir erwarten?
  • Wie gehe ich mit Fehlern um?
  • Und wie kann ich Verantwortung für mein eigenes Leben übernehmen?

Während Hannah versucht, Antworten darauf zu finden, passiert etwas Interessantes: Du kannst dich diesen Fragen beim Lesen nur schwer vollständig entziehen. Mir ging es jedenfalls so.

Ich habe mehrfach nicht nur darüber nachgedacht, was Hannah tun wird, sondern auch: Wie würde ich darauf eigentlich antworten?

In meinen Lesenotizen tauchen deshalb ganz unterschiedliche Themen auf: Energiegeber und Energieräuber, Ernährung, Ordnung, Gefühle, Selbstwert, Verantwortung, Perfektionismus und die Frage danach, wer man sein möchte.

Später kommen Selbstliebe, Dankbarkeit, Achtsamkeit, alte Verletzungen und die Ablösung von den Eltern hinzu. Gefühlt werden tatsächlich sehr viele Lebensbereiche angesprochen.

Dadurch ist „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ für mich nicht einfach nur ein Adventsroman. Es ist gleichzeitig eine Geschichte, die Impulse für das eigene Leben gibt.


Du musst nicht innerhalb von 24 Tagen dein ganzes Leben verändern

Einen Punkt fand ich besonders wichtig: Das Buch macht aus persönlicher Entwicklung keine weitere Aufgabe, bei der du perfekt sein musst.

Hannah gerät selbst an den Punkt, an dem sie am liebsten ganz viele Dinge gleichzeitig verändern möchte.

Und natürlich wird das irgendwann zu viel.

Gerade in der Weihnachtszeit fand ich das sehr passend. Wenn sowieso schon genügend Termine, Erwartungen und Aufgaben auf einen einprasseln, braucht niemand noch einen Adventskalender, der unterschwellig sagt:

„So, jetzt optimiere dich bitte bis Weihnachten komplett.“

Genau diesen Druck nimmt die Geschichte an einer Stelle bewusst heraus. Das hat mir gefallen.

Stattdessen geht es immer wieder um kleine Schritte.

  • Anfangen.
  • Ausprobieren.
  • Fehler machen.
  • Fragen stellen.
  • Üben.
  • Und irgendwann auch anerkennen, was bereits geschafft wurde.

Eine der Ideen, die mir besonders hängen geblieben ist, lässt sich für mich deshalb sehr einfach zusammenfassen:

Wir sind alle Anfänger.

Denn wie oft warten wir darauf, genug zu wissen, genug vorbereitet oder endlich gut genug zu sein, bevor wir mit etwas anfangen?

Genau dieser Perfektionismus kann verhindern, dass wir überhaupt losgehen. Auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Notizen zum späteren Verlauf des Buches.


Zwischen Alltag und einer kleinen Portion Weihnachtsmagie

Wenn du bei Magie sofort an Hexen, Dämonen, Portale oder komplexe magische Systeme denkst, solltest du bei diesem Buch allerdings etwas anderes erwarten.

„24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ ist für mich kein klassischer Fantasyroman.

Die Autorin selbst bezeichnet das Buch als Dezembererzählung und beschreibt es als Geschichte, die Hannah begleitet und gleichzeitig Raum bietet, über das eigene Leben nachzudenken.

Trotzdem gibt es für mich einen kleinen Hauch Magie. Da sind natürlich die geheimnisvollen Briefe. Da ist die Frage, wer sie bringt.

Und da sind Momente, in denen Hannah mit ihrer inneren Stimme beziehungsweise ihren inneren Anteilen so interagiert, als würden diese tatsächlich antworten.

Realistisch? Nicht unbedingt. Aber ausgerechnet das hat mich nicht gestört.

Für mich passte es zu Weihnachten. Weihnachten darf ein bisschen magisch und unerklärlich sein. Genau diesen Gedanken hatte ich schon beim Lesen.

Deshalb würde ich das Buch am ehesten als inspirierenden Adventsroman über Selbstfindung und persönliche Entwicklung einordnen.


Wird eine Geschichte mit 24 Tagen und 24 Briefen nicht irgendwann langweilig?

Diese Sorge hätte ich durchaus haben können. Normalerweise bin ich nämlich kein großer Fan davon, wenn Bücher oder Filme lange Zeit an denselben Orten spielen oder sich die Grundstruktur immer wiederholt.

Hier hat es für mich trotzdem funktioniert.

Warum?

Weil zwei Fragen die Geschichte vorantreiben:

Wer bringt Hannah die Briefe?

Und:

Was wird Hannah durch die nächste Aufgabe über sich selbst herausfinden?

Obwohl jedes Kapitel einen weiteren Tag begleitet, blieb für mich dadurch genügend Spannung bestehen. Genau das hatte ich auch während des Lesens notiert.

Du solltest allerdings keine Spannung im Sinne eines Thrillers oder eines actionreichen Fantasyromans erwarten.

Die spannendsten Dinge passieren oft in Hannah selbst. Es geht um ihre Gedanken, ihre Ängste, ihre Reaktionen und ihre Entscheidungen.

Wenn du Geschichten magst, bei denen die Entwicklung einer Figur wichtiger ist als Action, könnte genau das für dich funktionieren.


Einfach geschrieben und trotzdem tiefgründig

Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Ich hatte nicht das Gefühl, mich durch komplizierte Formulierungen kämpfen zu müssen.

Gleichzeitig beschäftigt sich die Geschichte mit ziemlich großen Fragen.

  • Was macht mich wertvoll?
  • Wie kann ich mich selbst besser annehmen?
  • Wie gehe ich mit Fehlern um?
  • Was passiert, wenn die Vorstellungen meiner Eltern nicht mehr zu meinem eigenen Leben passen?
  • Was möchte ich wirklich?
  • Wie lerne ich, meinen eigenen Weg zu gehen?

Für mich liegt darin eine Stärke des Buches:

Es ist einfach verständlich geschrieben, ohne deshalb oberflächlich zu sein.

Gleichzeitig greift die Geschichte sehr alltägliche Situationen auf. Überforderung, Angst vor Fehlern, die Sorge, nicht genug zu wissen, oder die Erkenntnis, dass wir manchmal Hilfe brauchen, gehören genauso dazu wie körperliche Themen.

Ich fand beispielsweise überraschend positiv, dass auch Menstruationsbeschwerden und damit verbundene Unsicherheiten kurz vorkommen. Solche scheinbar kleinen Dinge machen eine Figur für mich greifbarer, weil sie schlicht zum Leben dazugehören.


Und ja – das Buch hat mich emotional erwischt

Bei einem Buch, das sich so intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, besteht für mich immer eine Gefahr:

Es könnte irgendwann wie ein Ratgeber wirken, dem lediglich eine Romanhandlung übergestülpt wurde.

Genau davor hatte ich ein bisschen Respekt.

Bei Hannah hat es für mich jedoch funktioniert, weil ihre Gefühle und ihre persönliche Geschichte nicht hinter den Botschaften verschwinden.

  • Ich wollte wissen, was mit ihr passiert.
  • Ich habe mit Hannah nachgedacht.
  • Ich habe mit ihr gelacht.
  • Und ich habe mit ihr geweint.

Bei einer Szene kamen mir tatsächlich die Tränen: in dem Moment, in dem Hannah erfährt, dass sie für einen anderen Menschen wertvoll ist.

Gerade weil das Thema Selbstwert vorher immer wieder eine Rolle spielt, hat mich dieser Moment besonders getroffen. Und genau hier zeigt sich für mich, warum das Buch funktioniert. Die Fragen sind wichtig. Die Botschaften auch.

Aber ohne Hannahs Gefühle hätten sie mich vermutlich deutlich weniger erreicht.


Was hat für mich nicht ganz funktioniert?

Trotz meiner fünf Sterne gab es ein paar Kleinigkeiten, über die ich beim Lesen gestolpert bin. Denn auch ein Fünf-Sterne-Buch muss für mich nicht in jedem Detail perfekt sein.

Direkt zu Beginn wurden mir etwas zu schnell mehrere Namen präsentiert. Ich musste den ersten Abschnitt tatsächlich dreimal lesen, bis ich die Personen für mich richtig zuordnen konnte.

Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass sich zwei Namen etwas deutlicher voneinander unterscheiden. Margot Meyer und Magda klingen für mich recht ähnlich. Zwischendurch musste ich deshalb manchmal kurz überlegen: Wer war jetzt noch mal wer?

Für mich waren das allerdings nur kleine Stolpersteine. Sie haben weder Hannahs Entwicklung noch meine Freude an der Geschichte spürbar geschmälert.


Für wen eignet sich „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“?

Ich würde dir dieses Buch besonders ans Herz legen, wenn du Geschichten über Frauen magst, die noch nicht alle Antworten auf ihr Leben haben.

Vielleicht fragst du dich selbst gerade:

Wer bin ich eigentlich?

Was will ich wirklich?

Wie löse ich mich von den Erwartungen anderer?

Oder:

Warum habe ich solche Angst davor, etwas falsch zu machen?

Dann wirst du möglicherweise einige Gedanken von Hannah ziemlich gut nachvollziehen können.

Gerade Themen wie Selbstfindung, Selbstwert, persönliche Entwicklung, Ablösung vom Elternhaus und der Mut, den eigenen Weg zu gehen, passen sehr gut zu den Interessen meiner Leser.

Wenn du normalerweise New Adult oder Urban Fantasy liest, aber vor allem die emotionalen Themen, die persönliche Entwicklung und starke Frauenfiguren daran liebst, könnte dieses Buch ebenfalls interessant für dich sein.

Du solltest nur wissen: Hier bekommst du keine Urban Fantasy.

Du bekommst eine ruhige, nachdenkliche Adventsgeschichte mit einem kleinen Hauch Weihnachtsmagie und vielen Fragen, die auch dich selbst treffen können.

Weniger passend dürfte das Buch für dich sein, wenn du vor allem Action, eine große Liebesgeschichte, klassische Fantasy oder ein ausgeprägtes Magiesystem erwartest. Auch wenn du mit Achtsamkeit, Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung grundsätzlich wenig anfangen kannst, könnte dir Hannahs Reise zu ruhig oder zu gedankenlastig sein.


Mein Fazit zu „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“

„24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ ist für mich weniger ein Buch darüber, wie wir ein besserer Mensch werden, als darüber, wie wir herausfinden, welcher Mensch wir eigentlich sein möchten.

Und genau dieser Unterschied ist mir wichtig. Hannah soll nicht innerhalb von 24 Tagen perfekt werden. Sie lernt vielmehr, sich selbst genauer anzusehen.

  • Ihre Ängste wahrzunehmen.
  • Fehler zuzulassen.
  • Entscheidungen zu treffen.
  • Und Stück für Stück herauszufinden, was sie von ihrem Leben möchte.

Die Mischung aus leicht verständlicher Sprache, emotionalen Momenten, Hannahs Entwicklung und den vielen Fragen hat dafür gesorgt, dass ich beim Lesen nicht nur über Hannah nachgedacht habe. Ich habe auch mich selbst hinterfragt.

Und vielleicht ist genau das für mich die größte Stärke dieses Buches.

Denn am Ende geht es nicht darum, am 24. Dezember plötzlich die perfekte Version von dir selbst zu sein. Es geht darum, dich ein kleines Stück besser zu kennen – und den Mut zu haben, deinen nächsten Schritt zu gehen.


Meine Bewertung

Für mich bekommt „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ 5 von 5 Sternen. ★★★★★

Die fünf Sterne bekommt das Buch, weil die Geschichte mich auf mehreren Ebenen erreicht hat.

Ich wollte wissen, wer hinter den Briefen steckt.

Ich wollte wissen, wie Hannah mit ihren Aufgaben umgehen wird.

Ich habe ihre Entwicklung verfolgt.

Und gleichzeitig hat mich das Buch immer wieder dazu gebracht, meine eigenen Gedanken und Entscheidungen zu hinterfragen.

Vor allem aber hat es mich emotional berührt.

Wenn ein Buch mich lachen, weinen und über mein eigenes Leben nachdenken lässt, sind das für mich fünf Sterne.


Buchdetails

Titel: 24 Kapitel auf dem Weg zu mir
Untertitel: Eine Dezembererzählung über den Mut, dich für dich selbst zu entscheiden
Autor: A. D. WiLK
Genre: Inspirierender Adventsroman über Selbstfindung und persönliche Entwicklung
Verlag: Autaria
Erscheinungstermin: 6. Oktober 2026
Seiten: 400
ISBN: 978-3-8234-0023-3
Preis der Taschenbuchausgabe: derzeit 18,00 Euro

Die offiziellen Händlerangaben nennen den 6. Oktober 2026 als Erscheinungstermin sowie 400 Seiten und den Verlag Autaria.


Transparenzhinweis

Ich durfte „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“ bereits vor der Veröffentlichung probelesen.

Meine Rezension gibt trotzdem ausschließlich meinen persönlichen Leseeindruck wieder. Wie du oben gesehen hast, gehören dazu auch die Punkte, über die ich beim Lesen gestolpert bin.

Der Artikel enthält keine wesentlichen Spoiler.


🎁 Extra-Tipp: Geschenk zum Buch bis 10. Oktober sichern

Wenn du Hannahs Reise selbst kennenlernen möchtest und das Buch sowieso auf deiner Wunschliste steht, gibt es aktuell noch einen kleinen Bonus.

Bestellst du die Ausgabe mit Farbschnitt und Goldprägung bis zum 10. Oktober 2026 im Buchhandel, kannst du dir ein Kartenset zum Ausdrucken als Geschenk sichern. Das Angebot wird direkt auf der Webseite von Andrea WiLK beworben.

Ich finde gerade ein Kartenset bei diesem Buch ziemlich passend. Schließlich gehören die Fragen und Aufgaben für mich zu den stärksten Elementen der Geschichte. So kannst du einige Gedanken aus Hannahs Reise noch einmal aufgreifen und für dich selbst beantworten.

Zum Bonus von „24 Kapitel auf dem Weg zu mir“

Bitte prüfe vor deiner Bestellung noch einmal die aktuellen Bedingungen der Bonusaktion auf der Webseite der Autorin.


Und jetzt zu dir

Zum Schluss möchte ich dir eine der Fragen mitgeben, die bei mir nach dem Lesen hängen geblieben ist:

Stell dir vor, morgen läge ein geheimnisvoller Brief in deinem Briefkasten. Darin steht nur eine einzige Frage:

Was würdest du in deinem Leben verändern, wenn dir für einen Moment völlig egal wäre, was andere darüber denken?

Ich bin gespannt auf deine Antwort.


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Über mich

Sandra Schwertfeger schaut in die Kamera

Hi, ich bin Sandra 🖐

Urban-Fantasy-Autorin aus Lübeck. In meinen Geschichten treffen Magie und Realität aufeinander – mit Themen wie Zweifel, Liebe, Identität und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen.

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